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Egon

Komm schon.

Komm schon.

Ich hab dich nicht für gierig gehalten.

Ach, komm schon, Vetter.

Du schuldest mir was.

Was?

Du solltest es dir noch einmal überlegen.

Solange ich es noch zulasse.

Nein? Überleg dir das ganz gut.

Wie, nichts zu bieten? Hab dich wohl überschätzt.

Du ziehst deinen Beitrag zurück? Das ist … nicht klug.

Bist du das?

Bauer. Was willst du?

Was ist das?

Ein Ritter? Oder ein Bauer in Rüstung?

Hm … das macht kaum einen Unterschied.

Ein Ritter? Oder ein Bauer in Rüstung?

Ein Ritter? Oder ein Bauer in Rüstung?

Ein Ritter? Oder ein Bauer in Rüstung?

Ein Bauer? Oder ein Dieb?

Ein Bauer? Oder ein Dieb?

Ein Bauer? Oder ein Dieb?

Ein Bauer? Oder ein Dieb?

Diener, willst du die Wahrheit hören?

Über das Massaker?

Oh …, du bist es schon wieder.

Sag mir, wer hat dich geschickt?

Bist du das?

Bauer. Was willst du?

Diener?

Komm. Ich hatte Besuch.

Deshalb sieht es so chaotisch aus.

Diener! Heute ist dein Glückstag.

Ich erlaube dir zu sprechen.

Welche Neuigkeiten gibt es in Mammon?

Sei gegrüßt, mein Diener.

Ich habe ein kleines Geschenk vorbereitet. Nur für dich.

Willkommen zurück …, „Freund“.

Ich habe über deine Zukunft nachgedacht.

Ich weiß, wer dich geschickt hat.

Warum du immer wieder zurückkehrst.

Du willst mich bestrafen.

Oh!

Diener? Ich habe schreckliche Nachrichten.

Meine Anhänger …, sie …, du wirst schon sehen.

Du bist zurück?

Loyal bist zum bitteren Ende, hm?

Willkommen zurück …, mein bescheidener Diener.

(seufz)

Wir hatten doch vereinbart, dass du dich fernhältst.

Hier ist es nicht sicher.

Du solltest nicht hier sein.

Aber trotzdem bist du da.

(seufz) Da bist du wieder.

Du hast es zurück geschafft.

Bist wohl durch Schmeicheleien hereingekommen.

Mein bescheidener Diener.

Ich habe eine … Bitte.

Willkommen zurück …, mein bescheidener Diener.

Auch wenn es nicht viel ist …, werde ich deine Spende annehmen.

Aber es ist mehr erforderlich.

Deine Gabe ist akzeptabel.

Aber lass sie nicht die letzte sein.

Das ist ein guter Anfang, aber ich brauche noch mehr Spenden.

Es muss Vater gewesen sein.

Er sagt immer:

„Ein guter Diener ist sichtbar …, nicht hörbar.“

Ist das alles, Diener?

Geh mir aus den Augen.

Das sollte reichen, Diener.

Du kannst gehen.

Ja, ja … Du hast heute gute Arbeit geleistet.

Aber es wird noch mehr benötigt.

Erfreue dich an diesen „Gaben“.

Hm. Qualität über Quantität.

Hab Dank, bescheidener Diener.

Oh? Mehr nicht?

Ich … frage nur.

Du kannst gehen.

Das ist ein beachtlicher Beitrag.

Du könntest es auf meinem Hof weit bringen.

Sprich. Erzähl mir von zu Hause.

Bitte.

Ist das denn nicht Strafe genug?

Auch wenn ich dir dankbar bin.

Ich fürchte, hier ist es nicht mehr sicher.

Es wäre klüger, nicht mehr hierher zurückzukehren.

Oh, das …, das ist alles?

Nun gut.

Das reicht. Fürs Erste.

Das ist ein … angemessener Beitrag.

Jetzt solltest du wieder aufbrechen.

Sind wir fertig?

Gut.

Ich hoffe, du erwartest keinen Dank.

Was? Das glaubst du wirklich?

Verschwinde! Und kehre nie wieder zurück.

Ich bin deiner Gesellschaft überdrüssig.

Ich fasse dein Schweigen als Zustimmung auf.

Und jetzt lass mich in Frieden.

Hier …

Mit dir und deinen Spenden …

Bin ich wenigstens mein eigener Lord. Frei von Vater.

Was auch immer du vorhast …

Es kann nicht schlimmer sein als das, was bevorsteht.

Danke … für deine Güte.

(seufz) Ich schätze nicht.

Ist das alles, Diener?

Geh mir aus den Augen.

Auch wenn es nicht viel ist …, werde ich deine Spende annehmen.

Aber es ist mehr erforderlich.

Ich hoffe, du erwartest keinen Dank.

Das sollte reichen, Diener.

Deine Gabe ist akzeptabel.

Aber lass sie nicht die letzte sein.

Jetzt solltest du wieder aufbrechen.

Ja, ja … Du hast heute gute Arbeit geleistet.

Aber es wird noch mehr benötigt.

Das ist ein guter Anfang, aber ich brauche noch mehr Spenden.

Sind wir fertig?

Gut.

Was?

Du solltest es dir noch einmal überlegen.

Solange ich es noch zulasse.

Geh nicht weg von mir!

Du frecher kleiner Wurm.

Das war das letzte Mal …, dass ich dich falsch eingeschätzt habe.

Sie haben bekommen, was sie verdient haben.

Solche nutzlosen „Geschenke“.

Ja, ja, ja … weg damit.

Sie nennen mich „ehrwürdig“.

(lacht) Das trifft es ziemlich gut.

Das genügt.

In meinem Palast gibt es noch viel mehr davon.

Sie haben das … für mich getan.

Was ist das?

(spottet) Eine brillante Fälschung.

Hast du sie angefertigt?

(seufz)

Was kannst du mir schon anbieten?

Ich bin Großprinz Egon.

Der nächste Thronfolger von Mammon.

Möchtest du mein Untertan sein?

Gut, dann zeig mir deine Spende.

Und Geschichte schreiben.

Denn ich bin Großprinz Egon.

Mach weiter so, dann erhältst du vielleicht einen Titel.

Land.

Sogar einen Harem.

Denn ich bin Großprinz Egon.

Der nächste Thronfolger von Mammon.

Alles klar?

War es der Anwalt?

Oder vielleicht der Kammerherr?

Ich habe ein kleines Geschenk vorbereitet. Nur für dich.

Betrachte es als …

… Zeichen der Dankbarkeit.

In meinem Palast gibt es noch viel mehr davon.

Jetzt solltest du wieder aufbrechen.

Sie wussten nicht einmal, wer ich bin.

Oder woher ich komme.

(spottet) Also, wo waren wir stehen geblieben?

Wurde der Aufstand niedergeschlagen?

Raus mit der Sprache. Was ist mit meiner Krönung?

Ist Mammon noch immer …?

Betrachte es als …

Nun, was hast du mir mitgebracht?

Mach weiter so, dann erhältst du vielleicht einen Titel.

Land.

Sogar einen Harem.

Ich bin gezwungen, mich zu verstecken …

… wie ein gewöhnlicher Verbrecher.

Und wofür?

Ich möchte dir eine Frage stellen.

Was sind schon ein paar Bauernleben im Vergleich zu einem Adligen?

Ich fasse dein Schweigen als Zustimmung auf.

Diener, willst du die Wahrheit hören?

Wenn ich könnte …

Würde ich alles genau gleich machen.

Ich würde sie alle abschlachten.

Hier …

Mit dir und deinen Spenden …

Bin ich wenigstens mein eigener Lord. Frei von Vater.

Eine Tragödie.

Der arme Mann hat geholfen …, genau wie du jetzt.

Mein bescheidener Diener.

Ich habe eine … Bitte.

Hör auf, mich zu füttern.

Oder noch besser, mich zu vergiften.

Nach und nach.

Oder auf einmal.

Was auch immer du vorhast …

Es kann nicht schlimmer sein als das, was bevorsteht.

Also gut. Fahr fort.

Wenn du darauf bestehst.

Nun, hier bist du.

Machen wir das Beste daraus.

Zeig mir deine „Spende“.

Bemitleide mich nicht.

Du verdirbst mir den Tribut.

Ich möchte dir eine Frage stellen.

Was sind schon ein paar Bauernleben im Vergleich zu einem Adligen?

Wenn ich könnte …

Würde ich alles genau gleich machen.

Ich würde sie alle abschlachten.

Hör auf, mich zu füttern.

Oder noch besser, mich zu vergiften.

Nach und nach.

Ja, ja! Das sieht vielversprechend aus.

… Ist es das?

Ja, ja, ja. Füll auf.

Na gut, wenn du darauf bestehst.

Ja, ja. Zeig mir deine „Spende“.

Also gut. Fahr fort.

Lazlo! Vetter!

Komm mal her.

Ist das …?

Lazlo!

Komm her, Vetter.

Vetter! Ignoriere die Diener.

Sie sind …, na ja, du wirst schon sehen.

Willkommen, Vetter.

Nimm Platz und genieß das Festmahl.

Vetter, komm her!

Es wird Zeit, dass wir aufbrechen.

Du bist zurück.

(seufz) Warum?

Sieh an, sieh an …, Vetter.

Sieh nur, was die Diener gefunden haben.

Willkommen zurück, Vetter.

Ich habe lang und intensiv nachgedacht.

Vetter! Ich hatte eine weitere Offenbarung.

Vetter, ich brauche deinen Rat.

Ich habe hier einen Dieb, der auf frischer Tat ertappt wurde.

Wir haben ein Problem, Vetter.

Vetter …

Ich muss dich um einen Gefallen bitten.

Bitte kehre nach Hause zurück.

Sprich in meinem Namen mit Vater.

Vetter?

Du bist schon zurück?

Vetter?

Du bist schon zurück?

Vetter, komm her!

Welche Neuigkeiten hast du für mich?

Sieh an …, der Eidbrecher kehrt zurück.

Weißt du, warum dich mein Vater verschont hat?

Obwohl du deine Familie verraten hast.

Sieh an, sieh an, du hast meine Wache besiegt.

Vater hat dich gut trainiert.

(stöhnt) Du hast gewonnen, Lazlo.

Warum bringst du es nicht einfach zu Ende?

Oh …, du bist es.

Wollen wir?

Oh …, du bist es.

Wollen wir?

Ah … Es ist schön, dich wiederzusehen.

Du schuldest mir noch etwas.

Also, lass uns die Schuld begleichen.

Jetzt …

Vor meiner triumphalen Rückkehr

muss ich schön dick sein.

Jeder Tag könnte wie dieser sein, Vetter.

Sogar noch besser.

Wenn wir nach Hause zurückkehren.

Was? Keine Zeit für Festlichkeiten?

Ein Jammer, aber so ist das nun mal.

Worauf wartest du?

Lass mich sofort frei.

Was soll das sein? Mitleid? Rache?

Nein. Du glaubst, du hilfst mir?

Ich hatte viel Zeit zum Nachdenken.

In meiner Gefangenschaft.

Ich habe beschlossen …

… meinen Aufenthalt zu verlängern.

Und meine Tore allen zu öffnen!

Diese Bauern sind …

… faul, ungebildet und …

Und dennoch bringen sie mir Geschenke.

Ich werde über dein Urteil nachdenken.

Meine Instinkte scheinen mich nicht getäuscht zu haben.

Ich werde über dein Urteil nachdenken.

Vielleicht sorgt dies für Wohlwollen?

Wenn du es nicht kannst oder willst, keine Sorge.

Ich kümmere mich darum.

Du warst auch dort.

Und trotzdem hat Vater mich weggeschickt.

Ich komme zurecht. Versprochen.

Geh und sag ihm, was du gesehen hast.

Wie … reif ich geworden bin.

Kommst du mit Neuigkeiten?

Oder … nur mit einer Spende?

Kommst du mit Neuigkeiten?

Oder … nur mit einer Spende?

Spiel nicht den Dummen.

Du hast Vater gegen mich aufgehetzt.

Warum?

Nur wegen ein paar toten Bauern?

Ich soll für den „Bauernaufstand” verantwortlich sein?

Du warst auch dort.

Und trotzdem hat Vater mich weggeschickt.

Darum bist du hier.

Du fühlst dich … schuldig.

Auch du hast Blut an den Händen.

Trotzdem bist du ein freier Mann.

Ich fasse dein Schweigen als Zustimmung auf.

Und jetzt lass mich in Frieden.

Müssen wir diese Scharade aufrechterhalten?

Es hatte nichts damit zu tun, dass du noch ein Kind warst.

Nein, es lag an mir.

Ich wollte einen Bruder.

Und sieh an, wohin mich das geführt hat.

Er war streng mit dir.

Manchmal auch brutal.

Aber mich hat er kaum angesehen.

Er ließ mich von den Dienern großziehen.

Was hat er erwartet?

Er war streng mit dir.

Manchmal auch brutal.

Aber mich hat er kaum angesehen.

Erschlage mich.

Oder mische etwas in meinen Kelch.

Lass einfach nicht zu …, dass Vater mich findet.

Du weißt, was er tun wird.

Ist es das?

Halte dich nicht zurück.

Das war’s? Nach all der Zeit.

(lacht) Ich scherze.

Entspann dich, Vetter.

Du hast ein Versprechen gegeben.

Einen Eid abgelegt. Vergiss das nicht.

Das werde ich dir nie vergessen.

Und alles, was du für mich getan hast.

Selbst wenn ich Hochlord von Mammon werde.

Das reicht!

Als rechtmäßiger Thronfolger von Mammon

befehle ich dir

zurückzukommen, Lazlo!

Das ist ein Test, nicht wahr?

Vater hat dich dazu angestiftet.

Sehr schlau.

Ich möchte dir von ganzem Herzen danken.

Vielleicht hatte Vater recht?

Das war „zu meinem Besten“.

Mammon kann warten.

Stell dir vor, was ich hier alles lernen könnte.

Mit deiner Hilfe natürlich.

Genau wie du.

Sie wollen, nein, sie müssen beherrscht werden!

Vielleicht ist dafür gar keine harte Hand erforderlich?

Darum bist du hier.

Du fühlst dich … schuldig.

Auch du hast Blut an den Händen.

Trotzdem bist du ein freier Mann.

Ich komme zurecht. Versprochen.

Geh und sag ihm, was du gesehen hast.

Wie … reif ich geworden bin.

Natürlich bin ich dankbar.

Aber du musst Vater Bescheid geben.

Lazlo! Antworte mir.

Zumindest das habe ich verdient.

Wenn du darauf bestehst …

Sind wir fertig?

Er ließ mich von den Dienern großziehen.

Was hat er erwartet?

… Ist es das?

Halte dich nicht zurück.

Eine passende Spende. Danke …, Vetter.

Ich schätze nicht.

Eine passende Spende. Danke …, Vetter.

Wie lange geht der Unsinn jetzt schon? Vier Tage?

Zwing mich nicht dazu, den Wachen zu befehlen, dich zwangszuernähren.

Iss etwas.

Warte einen Moment. Lass die Düsteressenz wirken.

Siehst du. Das war doch gar nicht so schwer.

Und jetzt komm. Lass uns weiter essen.

Ja, genieß es.

Es gibt mehr als genug.

Denk daran. Der Verzehr ist unser edles Ziel.

(kichert) Dieses letzte Mahl ist wahrlich … „einzigartig“.

Du wirst schon sehen.

Fühlst du dich mutig? Es gibt noch mehr.

Sei vorsichtig. Das Zeug ist ziemlich stark.

Das reicht.

Lazlo?

Lazlo?

Genug gesehen?

Hier lang, Vetter.

Lasst uns unsere Untertanen mit einem Besuch beehren.

Das kann doch nur ein Scherz sein?

Betrachte es als Geschenk.

Du redest doch ständig über ihre Notlage und dergleichen.

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