Swestern …
Trauert nicht.
Heut gibt es Grund zu feiern.
Unsere heilige Aufgabe ist beendet.
Der Findling darf endlich ruhen.
Swestern …
Trauert nicht.
Heut gibt es Grund zu feiern.
Unsere heilige Aufgabe ist beendet.
Der Findling darf endlich ruhen.
Du hast uns getäuscht.
Sei nicht so kindisch.
Sein Schicksal war besiegelt. Genau wie unseres.
Du hast uns benutzt.
Du …, du hast ihn getötet.
Das reicht.
Du hast uns warten lassen, Swester.
Komm.
Lasst uns den Findling ehren.
Er hat ein Opfer dargebracht.
Für uns. Für dich.
Auf den bevorstehenden Krieg.
Ich habe die Zukunft gesehen.
Ich bitte dich, schließt du dich mir nicht bereitwillig an?
Welche Wahl habe ich?
Wenn du dem nicht zustimmen kannst …
Dann wird man dir deinen Irrtum vor Augen führen.
Und was, wenn ich nicht gewillt bin?
Oder du wirst vernichtet.
Das ist mein Versprechen.
Das ist unser Schicksal.
Wir … haben ihn im Stich gelassen.
Wir haben unsere Aufgabe erfüllt.
Du wusstest, dass er sterben würde …
Nicht wahr?
Ich habe dir doch gesagt, du sollst dich nicht so hineinsteigern.
Und jetzt nimm deinen Platz ein, Swester.
Worauf wartest du?
Schlag mich.
Komm schon.
Es geht um deine Zukunft und meine.
Was glaubst du, was du da tust?
Ohne mich würdest du nicht existieren.
Wir sind alle vom Weg abgekommen.
Ich dachte, ich könnte den Findling retten.
Aber ich lag falsch.
Und ich war mir sicher …, dass ich dich ändern …,
… dich neu erschaffen könnte.
Es gibt nur eine Möglichkeit, das zu Ende zu bringen.
… das Räuchergefäß.
Was wirst du mit mir machen?
Du brauchst uns.
Aber wir brauchen dich …, deine Sicherheit.
Deinen Glauben.
Für alles, was die Zukunft bereithält.
Ich habe zuerst vom Kelch des Zweimalgeborenen gekostet.
Ich bin … die Unendlichkeit.
Du kannst mich nicht töten.
Nur zu, Swester.
Stelle dein Schicksal auf die Probe.
Was hast du getan, Swester?
Ich tue, was das Schicksal von mir verlangt.
Im Gegensatz zu dir.
Und wenn ich meine eigene Zukunft habe?
Es gibt nur eine Zukunft.
Eine Vision. Eine Wahrheit.
Und zwar meine.
Was …, warum verschonst du mich?
Sieh mich an.
Ich … Ich bin irgendwie vom Weg abgekommen.
Es geht ihm langsam besser.
Und das ist das Problem.
Ich werde ihn nicht sterben lassen.
Das muss er …
Wenn er seine Bestimmung erfüllen soll.
Die Angelegenheit ist wichtiger als du, ich oder er.
Ich werde es nicht tun.
Ich liebe ihn.
Ich weiß.
Deshalb muss ich es tun.